Herzlich Willkommen

 

Die Rätische Vereinigung für Familienforschung RVFF wurde am 24.April 1999 gegründet. Sie vereinigt heute rund 100 an der Vergangenheit der eigenen Familie, an Genealogie, Geschichte und Kultur interessierte Personen im Kanton Graubünden, dem grenznahen Rheintal, dem Fürstentum Liechtenstein, im Kanton Tessin und einige abgewanderte Heimwehbündner.

Die RVFF bietet ihren Mitgliedern ein interessantes, abwechslungsreiches Programm mit acht bis zehn Veranstaltungen pro Jahr. Dem Vortrag über einen vergessenen Bündner Porträtmaler oder über die Ausbreitung einer Prättigauer Familie über den halben Erdball folgt vielleicht die Führung durch ein denkmalwürdiges Dorf des Albulatals oder der Ausflug ins vordere Safiental. Die Geschichte des Schlosses Marschlins und der vom Fachmann begleitete Gang durch die Churer Pulvermühle bereichern das Programm ebenso wie die Besichtigung des Frauenkulturarchivs Graubünden oder der Stiftung Capauliana.

Ein zweimal pro Jahr erscheinendes Mitteilungsblatt orientiert die Mitglieder der RVFF über das Veranstaltungsprogramm. Die Zusammenstellung Nützliche Hinweise enthält die Liste der von Mitgliedern bearbeiteten Geschlechter, Adressen der wichtigsten Institutionen und Adressen der Archive.

Ist Ihr Interesse geweckt? Hier finden Sie die Beitrittserklärung

Das aktuelle Mitteilungsblatt 76 Januar 2026

Terminkalender nächste Veranstaltungen

Alle Anlässe unserer Vereinigung sind öffentlich. Nehmen Sie Ihre Angehörigen, Freunde und Bekannten an unsere Veranstaltungen mit, Gäste sind immer willkommen.

Samstag 23.05.2026

Gieri Battaglia: Johannes Barandun
14:00 - 16:00
  • Typ
    Allgemein
  • Ort
    VaBene
  • Text

    Gieri Battaglia: Warum der 13-jährige Johannes sein Dorf Feldis verlassen musste und ohne Begleitung nach Paris unterwegs war

     

    Der pensionierte Primarlehrer Gieri Battaglia erzählt (anhand von vielen Bildern) wie es im 18. und 19. Jahrhundert auch in unserer Gegend viele arme Leute gab. Tausende Bündner mussten auswandern, um ihr Glück in der Fremde zu suchen. Die einen blieben für immer. Andere hatten Heimweh und kehrten in ihre Heimat zurück. Im Jahre 1800 war auch der 13-jährige Knabe Johannes Barandun aus Feldis gezwungen, seine Heimat zu verlassen. Ganz allein und ohne Begleitung legte er den langen und mühsamen Weg zu Fuss bis nach Paris zurück.

    Was er dort machte und ob er arm blieb oder doch Glück hatte, erfahren alle Interessierten am 23. Mai.

     

    Gieri Battaglia

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